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Schnecke
Schnecke

Die Familie
Die Familie

Vater, Mutter und Kind bilden in ihrer Dreiheit eine kleine Zelle des Körpers Erde.

Noch ruht das Kind im harmonischen Dreieck. Hier ist der Ort um sich mit der Erde zu verwurzeln.

So fällt es leicht sich im Vertrauen in die Welt zu werfen. Fehlt das Vertrauen müssen wir auf unseren Mut warten.


Bitte eine Spende
Bitte eine Spende

Zwiegespräch
Zwiegespräch




Traumauge
Traumauge

Sonja fliegt
Sonja fliegt

The Candys
The Candys

Riese
Riese

Die blaurote Stange
Die blaurote Stange


Verliebt
Verliebt

Bis Gleich
Bis Gleich

Mondsüchtig
Mondsüchtig

 

 Das Glück streunt durch die Gassen

 

Das Glück streunt durch die Gassen,

Auf leisen Pfoten kommt es an.

Man kann es sehr leicht übersehen,

Und deshalb leicht verpassen.

 

Das Glück sucht was zum Weilen,

Man kann ihm nicht nacheilen,

Doch wenn es möchte -

Wird es bleiben.

 

Doch halten kann mans nicht mit List.

Es weilt wenn es willkommen ist.

Es lässt sich ungern jagen,

Doch kann mans wohl vertreiben.

 

Das Glück streunt durch die Gassen,

Und willst dus nicht verpassen,

So lad es zu dir ein,

Und heiße es willkommen.


Goldstückchen
Goldstückchen

Der Mondmann
Der Mondmann

Lebensbaum
Lebensbaum

Gast bei Tee
Gast bei Tee

                     Zu Gast bei Tee

 

 Als ich ein Kind war, und ich abends im Bett lag, spürte ich wie mich etwas an meiner Stirn berührte. Ich schlug meine Augen auf. Guten Abend, sprach eine Schnecke, ich bin Elvira, möchtest du mitkommen auf eine Reise? Ich sagte Ja, und schon bald schwankten wir in die Nacht, und ich schlief ein. Schon machten wir eine kleine Pause, und Elvira sagte, möchtest du nicht zu uns herein kommen auf eine Tasse Tee? Ich sagte Ja, gerne. Im Inneren des Schneckenhauses war da eine große Wendeltreppe, die wir hochstiegen. Oh, sehr geräumig sagte ich. Im Land der Träume ist alles anders, sagte Elvira. Nebenan gingen viele Türen weg und Elvira erklärte mir, dass da die Reisenden wohnen. Bald saß ich an einem reich gedecktem Tisch, und neben mir saß ein sehr großer Dackel, der mich höflich fragte, noch ein bisschen Tee? Ja gerne, sagte ich. Da vernahm ich plötzlich eine Stimme. Könnten sie mir bitte auch nachschenken? Erst jetzt sah ich ihn, er saß auf einen winzig kleinen Stuhl zwischen dem Gedeck mitten auf dem Tisch. Ich glaube ich träume sagte ich, und der Dackel sagte, im Land der Träume ist alles anders. Der kleine Mann sagte, ich reise ins Land der kleinen Leute und dort werde ich wohnen. So, fragte ich, reisen wir also in das Land der kleinen Leute? Nun, sagte Elvira, jeder reist dahin wo er möchte, aber reisen können wir gemeinsam, denn im Land der Träume ist alles anders.

 


Komm, wir ziehn ans Meer
Komm, wir ziehn ans Meer